Zwölfvierdrei: Brief an meinen Vater

Zwölf Jahre, vier Monate und drei Tage. So lange ist das nun schon her. Oder besser: zwei Tage. Denn mag dein Totenschein auch eine 30 zeigen, es ist doch die 29, vor der sich mein Herz jedes Jahr in Wehmut verneigt. Es war kurz vor Mitternacht, als du von der Tanzfläche ins Foyer der Halle gingst, die später über viele Jahre keins von uns Kindern betreten wollte; konnte.

Ich stelle mir vor, dass du gelacht hast. Vor Vergnügen über diesen letzten Tanz des Abends, in jenem ausklingenden Januar. Hast du es gespürt, dass etwas nicht in Ordnung ist, als du einen Schritt vor den nächsten setztest? Hast du den Boden gesehen, im Fallen, so wie wir später, im Angesicht der Nachricht deines Todes?

Ich hoffe, stelle mir vor und habe mit den Jahren begonnen zu glauben, das, was du zuletzt bewusst wahrgenommen hast, waren die Bewegungen jenes Tanzes. Im Arm eine junge Frau, die dich noch aufgefordert hatte, als du schon dabei warst, zu gehen. Bevor du tatsächlich gehen musstest. Und ich glaube, auch das hast du in den Tagen zuvor leise gespürt.

Du warst ein guter und vor allem sehr intuitiver Tänzer. Als ich dir bei der Hochzeit meiner kleinen Schwester ein ums andere Mal auf die Füße getreten bist, konntest du es kaum fassen. „Mädel, das ist doch bloß ein Walzer“, hast du da gelacht. Damals habe ich mich schrecklich unbeholfen gefühlt. Auf meiner eigenen Hochzeit hätte ich mir gern von dir auf die Füße treten lassen.

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Ich hatte immer Angst davor, was deine Abwesenheit an diesem Tag mit mir machen würde, auch noch nach all der Zeit. Weil es der eine Moment war, den ich mir nach deinem Abschied nie wieder vorstellen konnte. Bis er tatsächlich da war und mich vollkommen überwältigte mit seinem Glück. Und mein Vermissen? Hat mir diesen Tag geschenkt, sorgsam verpackt und liebevoll überreicht. Ich habe dich gespürt und auch die Freude, die du mit dem Ereignis und der Art und Weise, wie wir es gefeiert haben, empfunden hättest. Es wäre ein Tag ganz nach deinem Geschmack gewesen; dieses Wissen hat warm jeden Anflug von Kummer aus meinen Herzkammern gespült.

Trotzdem habe ich seitdem besonders oft an dich gedacht. Natürlich bist du immer da, und doch ist die Intensität dieses Gefühls im Fluss. Ich denke an dich in Momenten, in denen ich gerne mit dir reden würde über Dinge, die mein Herz beschäftigen. Manches davon erzähle ich heute anderen Menschen, andere Gedanken bleiben ungeteilt: Weil ich sie nur dir anvertraut hätte, nur deinen Rat angenommen, deinen Trost gewollt.

Du fehlst, wenn ich aufbrause und mich später dabei ertappe, übers Ziel hinausgeschossen zu sein. Eine Disziplin, die ich eindeutig von dir habe – und nur bei dir könnte ich so schimpfen: ohne mich auch nur ein klitzekleines bisschen zurückzunehmen. Rohrspatzverwandter.

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Ich erinnere dich so voller Zärtlichkeit. In den ersten Jahren durfte kein böses Wort über dich gesprochen werden in meiner Gegenwart und ich konnte mich zu keinem Konflikt bekennen, den wir miteinander ausgetragen haben. Irgendwann machte die Heldenverehrung Platz für einen Rückblick ohne Weichzeichner, in dem Liebe und Streitigkeiten, Nähe und Abstoßung, Glück und Wut gleichermaßen ihren Platz haben. Unsere Beziehung war nie perfekt, weil du und ich nicht perfekt sind, und das ist völlig okay. Wenn wir uns stritten, flogen nicht nur die Fetzen, sondern Funken, ganz besonders, als ich ein wütendes Pubertier war, mit Gedanken, die zu bedeutend waren für meinen Kopf, und Gefühlen, die keinen Platz fanden in meinem aufgewühlten Herzen. Du hast nie zurückgezogen, mich nie geschont. Ich bin gewachsen an dir. Und immer wusste ich, dass wir nicht im Streit miteinander schlafen gehen würden. Das Ende jeden Tages brachte eine Versöhnung oder mindestens einen Waffenstillstand.

Der Streit geht, aber die Liebe bleibt. Diese Lektion bringt mein Herz manchmal noch heute nur stotternd hervor, weil sie bei uns zuhause zwischen den Erwachsenen nicht gelebt ward. Aber ich wusste immer, deine Liebe bleibt, und das brachte mich sicher durch eine unruhige Kindheit und Jugend. Als ich an diese Wahrheit, die wie ein Fluss ist, ruhig und klar, zum ersten Mal seit deinem Tod wieder von Herzen glauben konnte, vermochte es mein Herz, JA, für immer zu sagen zu dem Mann, mit dem ich sie gelernt habe und mit dem ich mein Leben teilen möchte. Seitdem fühlt sich alles so anders an… Sogar deine Abwesenheit.

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Früher war ich mir sicher, dürfte ich noch einmal eine Stunde mit dir verbringen, ich würde sie mit niemandem teilen mögen. Natürlich würde ich es wollen, dass du meinen Zauberneffen und meine Zaubernichte kennenlernst, aber in meiner Vorstellung bekämen wir vier Geschwister jeder eine Stunde zuerkannt – und sicher möchte ihre Mama dir die Kinder selbst vorstellen. Oder vielleicht wollte ich meine kostbaren Minuten mit dir auch einfach für mich alleine haben. Heute würde ich die Stunde mit dir und meinem Mann verbringen, weil mein Herz eine große Falte des Bedauerns daran wirft, dass ihr beide einander verpasst habt.

Es geht mir gut, Paps. Du hast meine Hand erst losgelassen, als meine Füße den Weg bereits finden konnten. Du hast mich, hast uns tatsächlich gerüstet für dieses wilde, heftige, schöne, traurige und wunderbare Leben. Wir würden es immer noch so gerne mit dir teilen. Aber wir finden uns alleine zurecht. Das ist dein größtes Geschenk.

Backlist: 111 Gründe, an die große Liebe zu glauben

Drei Sommer ist es nun her, dass ich in meiner alten Wohnung in Bretzenheim Tag und Nacht an dem Buch saß, das mein erstes alleiniges werden sollte, weshalb es mir bis heute besonders viel bedeutet: „111 Gründe, an die große Liebe zu glauben“. Mir war das große im Titel ein bisschen drüber, das Titelbild analog zu kitschig. Aber ich habe in dieser Zeit auch gelernt, Kompromisse einzugehen auf dem Weg zu einem großen Ziel… Das Gefühl, Ende Juni 2014 mein Manuskript abzugeben, war unbeschreiblich. Dieses Interview ist damals für die Pressemappe des Verlages entstanden. Vielleicht macht es den einen oder die andere ja neugierig auf das Buch.

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In Ihrem Vorwort schreiben Sie: „Wir glauben, die Liebe verstanden zu haben, dabei wissen wir gar nichts über dieses große Gefühl: Es lässt sich nicht mit dem Verstand erfassen.“ Wie haben Sie sich dennoch diesem starken Gefühl schreibend genähert?
Es hat tatsächlich etwas gedauert, bis ich die vielen Mosaiksteine, die mir direkt in den Sinn kamen, so strukturiert hatte, dass ich damit arbeiten konnte. Fest stand für mich, „klassische“ Themen wie die erste Liebe, Liebeslieder oder Liebeskummer sollen im Buch vorkommen. Natürlich wollte ich über die Liebe auch in den verschiedenen Phasen einer Partnerschaft schreiben. Da hatte ich dann die Idee, mit Paaren über ihre Beziehungen zu sprechen. Ich glaube, obwohl das Thema an sich absolut universell ist, sind die persönlichen Erfahrungen damit doch sehr verschieden und auch einzigartig, deswegen wollte ich eben gerne andere Menschen mit ihren Geschichten zu Wort kommen lassen. So kamen immer neue Ideen dazu, aber mir fehlte immer noch mein persönlicher roter Faden. Ich habe wirklich lange darüber gegrübelt, dabei lief eigentlich immer Musik. Und plötzlich war eben dieser rote Faden total klar: Songs. Ich habe dann jedes Kapitel nach einem Liebeslied benannt, der das jeweilige Thema für mich widerspiegelt – und ab da ließen sich die Steinchen zusammenfügen.

Jeder Mensch strebt jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde seines Lebens nach der großen Liebe. Was macht für Sie persönlich die allumfassende Magie der Liebe aus?
Das ist gleichzeitig total einfach und wahnsinnig schwer zu beantworten. Ich glaube, was die Magie der Liebe ausmacht spürt man, wenn man in sich hineinhört, das ist der einfache Part. Es jemand anderem zu erklären ist dagegen schwierig. Andererseits ist genau das wieder Teil dieser Magie: Man kann Liebe eben nicht erklären – das mag abgedroschen klingen, trotzdem ist es wahr. Allerdings gehört zu dem Gefühl im echten Leben, also in Beziehungen, natürlich viel mehr als seine Magie und ich finde, es ist wichtig, sich das immer wieder klar zu machen: Wenn Liebe nicht in einem Hollywoodstreifen stattfindet, sondern in der Realität, dann ist es eine große Aufgabe, sie zu behüten und zu pflegen. Auch eine sehr schöne Aufgabe.

Love is all around. (Foto: Verlag)

Love is all around. (Foto: Verlag)

Natürlich gibt es nicht nur die Liebe, die Paare füreinander empfinden, sondern beispielsweise auch die von Eltern gegenüber ihrem Kind, zwischen Geschwistern, zu einem Haustier oder unter besten Freunden. Wie unterscheiden und berücksichtigen Sie diese Formen der Liebe in Ihrem Buch?
Im Mittelpunkt steht tatsächlich die Liebe in Paarbeziehungen, in all ihren Facetten. Also zum Beispiel die erste Verliebtheit oder der rauschende Beginn einer Beziehung. Phasen, in denen man nicht mehr permanent Herzklopfen hat, aber einfach ein wunderschönes, warmes Gefühl verspürt, wenn man den Partner sieht, an ihn denkt. Streit und Krisen sind Thema, Trennung, Liebeskummer… Und natürlich die Liebe in anderen Beziehungen, ja. Dafür habe ich wieder mit Menschen gesprochen, diesmal über die besonderen Bezugspersonen in ihrem Leben und darüber eben geschrieben. Das waren wirklich schöne Gespräche und das Kapitel über diese Beziehungen gehört zu meinen liebsten.

Wie so vieles im Leben kann auch das intensive Gefühl der Liebe seine Schattenseiten haben. In Ihrem Buch sparen Sie die sensiblen Themen Liebeskummer, Enttäuschung und unerfüllte Liebe nicht aus. Warum haben Sie sich auch diesen unschönen Aspekten gewidmet?
Alles andere hätte ich als total unehrlich empfunden und gleichzeitig auch als unvollständig. Liebeskummer und schlechte Erfahrungen mit anderen gehören genauso zum Leben wie die positiven Facetten der Beziehungen, die wir führen. Erst zusammen ergeben Sie auch Sinn, finde ich. Natürlich sieht man das in der Situation nicht so – aber ich möchte jetzt, wo sie in der Vergangenheit liegen, keine der schlechten Erfahrungen missen, die ich gemacht habe… Ich wäre ohne sie heute doch auch ein ganz anderer Mensch.

Alles, was die Menschen intensiv beschäftigt, findet immer auch seinen Niederschlag in der Kunst: Etliche Gemälde, Musikstücke oder Filme drehen sich ausschließlich oder zumindest in Teilen um Liebe. Was macht Ihrer Meinung nach den großen, auch kommerziellen, Erfolg der künstlerischen Darstellung von Liebe aus?
Na, wie heißt es so schön, es ist alles eine Sache von Angebot und Nachfrage. Für Liebe gibt es eine große Nachfrage, das lässt sich auf sämtliche Lebensbereiche übertragen. Zumal eben gerade Filme, Bücher oder Songs sämtliche Seiten der Liebe thematisieren, positive wie auch negative, insofern wird also für jede Nachfrage-Stimmung ein passendes Angebot geschaffen. Ein anderer, sehr viel schönerer Grund ist denke ich, dass Liebe die Menschen schon immer sehr beschäftigt hat – und deswegen natürlich Künstlern auch ganz klar als Inspiration dient.

Wetter

In „111 Gründe, an die große Liebe zu glauben“ beschäftigen Sie sich unter anderem mit der Frage, wie sich die gegenseitige Zuneigung frisch halten lässt. Was glauben Sie: Gibt es ein Patentrezept für die ewige Liebe?
Ich glaube, es gibt für überhaupt nichts im Leben ein Patentrezept, weil jeder Mensch eben anders denkt, fühlt und funktioniert. Für die Liebe dürfte es demnach erst recht kein Rezept geben, weil sich in ihr gleich zwei Menschen finden, mit all ihren Verschiedenheiten. Etwas praktischer runtergebrochen bin ich aber davon überzeugt, ein Miteinander kann immer nur dann gelingen, wenn Menschen kommunizieren, und wenn sie einander achtsam sind – das gilt natürlich auch und besonders in der Liebe.

Pessimisten würden sagen, dass es naiv sei, an die große Liebe zu glauben. Was lässt Sie hoffen, dass es die große Liebe wirklich gibt?
Ich glaube, der Wunsch, zu lieben und geliebt zu werden, ist so tief in uns verwurzelt, dafür brauchen wir an gar nichts zu glauben und uns auch nichts vorzunehmen: Wenn wir auf den Menschen treffen, der etwas in uns auslöst, stellt das sowieso alles auf den Kopf. Die Frage ist mehr, wie geht es danach weiter, was passiert mit diesem Gefühl und können wir es uns bewahren. Daran zu glauben finde ich ganz wichtig. Das hat ja immer auch mit Hoffnungen zu tun. Natürlich passiert es unterwegs, dass sozusagen das Leben diese Naivität verbessert und wir auch auf die Nase fallen. Das ist ziemlich beschissen und schmerzhaft. Aber davon darf man sich nicht abhalten lassen. Ich glaube ganz sicher: Die Liebe findet ihren Weg.

Mainz 05: Die weibliche Sicht

Ich habe in den zurückliegenden Wochen und Monaten kein Geheimnis daraus gemacht, dass aus meiner Sicht auch Frauen in die Gremien des 1. FSV Mainz 05 gehören. Die Frauenquote bleibt ein heiß diskutiertes Thema, das ich an dieser Stelle gar nicht mal aufmachen möchte. Aber ohne den weiblichen Blick auf die Dinge, vergibt sich der Verein echte Chancen.

Im Juni nun wird bei der Mitgliederversammlung der neue Aufsichtsrat gewählt, für den sich knapp 50 Leute beworben haben. Mit Sven Hieronymus hatte ich kürzlich bereits einen der promintenten Bewerber zu Gast, in der aktuellen Kolumne stelle ich am Mittwoch mit Cäcilia Alsfasser (GF Worf Glaskugeln) eine der weiblichen vor. Schon hier und heute gibt es die Outtakes zum Dreh.

Wortpiratin rot-weiß im Kloppomobil

Home and away, zwei Seiten, ein Kloppomobil. (Foto: Julian Rauch)

Home and away, zwei Seiten, ein Kloppomobil. (Foto: Julian Rauch)

Mit den drei Punkten zum Saisonabschluss hat es am letzten Spieltag in Köln ja bekanntlich nicht mehr geklappt, der Ausflug in die andere Domstadt war aber trotzdem jede Minute auf der Autobahn wert: Bereits vor dem Sommerkick von Karneval gegen Fastnacht habe ich mich mit Andreas Duesberg und seiner Frau Sabine getroffen. Die beiden sind Besitzer des in der Mainzer Heimat wohl bekannten Kloppomobils und tragen in ihrem bewohnbaren LKW den Namen des ehemaligen Trainers außerdem in die weite Welt. Der hat das bunt bemalte Zuhause auf Rädern dereinst selbst mit einer Flasche Aldi-Schampus getauft und die Duesbergs haben für Kloppo bis heute einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen.

Alles neu, macht der Mai: The name is Pfeiffer

Als Fußballfan zuckt man bei der Kombination von „Mai“ und „Wonnemonat“ ja eher zusammen, zumindest in unserem Haushalt (Mainz 05– und HSV-Liebe). In diesem Jahr aber war es trotz der verschärften Tabellensituation definitiv ein wonniger Mai, vor allem der 12. des Monats: An diesem Tag nämlich haben mein bis-dahin-Freund und ich uns – noch vor dem jeweiligen Klassenerhalt – das Ja-Wort gegeben. In Wiesbaden und Mainz konnte man das auch schwer verpassen, da sensor-Headmaster Dirk Fellinghauer uns einen überaus freundlichen Artikel gewidmet, der Wiesbadener Kurier uns gleich zum „Brautpaar der Woche“ erhoben hat und wir bei der Allgemeinen Zeitung im Mainzer Mix strahlen. Warum also für ein so privates Thema noch mehr Öffentlichkeit schaffen?

Brautpaar des Jahrhunderts. Mindestens. (Foto: Theresa Valtin)

Brautpaar des Jahrhunderts. Mindestens. (Foto: Theresa Valtin)

Weil sich, zumindest bei mir, nicht nur der Herzschlag froh beschleunigt und der offiziell geführte Beziehungsstatus geändert hat, sondern ich seither einen neuen Namen trage: Mara Pfeiffer. Und damit mich alle, die das möchten, auch weiterhin wiederfinden, sei darauf (auch) hier noch mal verwiesen. Meine Homepage wird über kurz oder lang auf die neue Domain umgestellt, am Blog ändert sich aber nichts. Die neue Job-Mailadresse lautet wortpiratin@marapfeiffer.de, Irrläufer an die alte erreichen mich natürlich auch noch ein Weilchen.

Wieso, bin ich im Vorfeld oft gefragt worden, macht man das? Gerade in dieser Branche, in der doch der Name auch ein Stück weit Marke ist, oder so ähnlich. Die Antwort ist denkbar einfach: Weil ich mir nichts Schöneres vorstellen kann, als denselben Namen zu tragen wie der Mann, den ich liebe. Meinen Vornamen übrigens, Anekdoten-Zeit, hat der erste Mann ausgewählt, der mich einst liebte: mein Paps. Und im Job bleibe ich ohnehin: die Wortpiratin.

Ich finde, das ist eine perfekte Kombination.

All the best,
Mara Pfeiffer,
Wortpiratin