Mainz 05-Krimi: Im Schatten der Arena

Im Schatten der Arena

Großer Jubel, große Begeisterung: Am 11. Mai erscheint mein Mainz 05-Krimi Im Schatten der Arena im Societäts Verlag. Ich freue mich wirklich, wirklich sehr darauf. Irgendwie fühlt sich das alles ganz anders an als bei den Sachbücher, obwohl deren Themen (Mainz 05, Liebe, Geschwister) mir auch nahe waren. Aber diese Geschichte zu erzählen hat mir viel bedeutet und ich bin voller Vorfreude, dass der Krimi bald in den Regalen stehen wird. Und der Termin der Premiere steht auch schon fest: Am 18. Mai lese ich um 17.30 Uhr im Hugendubel Mainz (Am Brand). Kommt alle, das wird ein wunderschöner Abend – vor allem natürlich, wenn ihr dabei seid.

Mainz 05: Das Netz mit Liebe fluten

Letztlich kommen die großen Weisheiten des Lebens doch alle als Song daher – oder zumindest während eines Konzertes. Zum Beispiel bei Kettcar, die am Freitagabend im Schlachthof darauf hingewiesen haben, wie wichtig es sei, öfter mal für etwas zu sein. Im Sinne von, statt immer nur dagegen.

Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Liebe ist... (Foto: WP)

Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Liebe ist… (Foto: WP)

Einen Abend später saß Eintracht-Präsident Peter Fischer im Sportstudio und musste sich dort teils sehr seltsame Fragen gefallen lassen, weil er für seine Satzung kämpft, in der Rassismus und Ausgrenzung – zum Glück – keinen Platz haben. Klar, deswegen ist er gegen die AfD (und andere rechte Spinner). Aber wer den positiven und wichtigen Grundgedanken hinter seinen aktuellen Auftritten nicht sieht, über den kann ich persönlich nur den Kopf schütteln. Im Internet tobte anschließend der wütende braune Mob darüber, dass Fischer im ZDF überhaupt eine Plattform bekommen hatte. Und ich habe mich gefragt: Sind das wirklich so viele – oder sind die nur so laut.

Und hier kommt endlich der Bogen zu Mainz 05. In den letzten Tagen und Wochen ist viel darüber gesprochen worden, wie die Stimmung rund um den Verein kippt. Auch ich habe mit dem Thema in meiner letzten Kolumne gehadert: Im Internet werden regelmäig die Köpfe von Sandro Schwarz und Rouven Schröder gefordert, auch in der Stadt ist diese bedingungslose Unterstützung, die uns mal ausgemacht hat, immer seltener zu spüren… Woran liegt das eigentlich? Sind vielleicht auch hier in Mainz die Kritiker einfach lauter als die Befürworter?

Nur 111 Gründe? Wir finden mehr! (Foto: Fotofarmer Mainz)

Nur 111 Gründe? Wir finden mehr! (Foto: Fotofarmer Mainz)

Das hier geht deswegen an alle, die für etwas sind – nämlich unsere 05er – und die das auch zeigen möchten. Lasst uns das Netz mit ganz viel Liebe für unseren Verein fluten. Wer Lust hat, kann mir an flaschenpost@wortpiratin.de einen Text darüber schicken, warum Mainz so besonders ist, was seine Liebe zum Verein ausmacht und wieso wir auch diese Saison die Kurve kriegen werden. Ich veröffentliche die nach und nach hier im Blog. Und wer selbst bloggt, kann mir gerne den Link zu seinem Text schicken, ich teile den auf Facebook und Twitter.

Wenn ihr selbst die Texte in den sozialen Netzwerken teilt, nutzt bitte den Hashtag #05liebe, damit sie darüber alle aufzufinden sind. Lasst uns laut sein gegen die negative Stimmung, lasst uns wieder fest zusammenstehen. Wer weiß, vielleicht gibt’s am Ende eine Sonder-TORToUR mit allen Texten. Oder ich lade jemanden mit einer besonders schönen Geschichte in die Videokolumne ein. So oder so, das wird groß. Zumindest, wenn ihr alle dabei seid.

#05liebe
#nurderfsv
#mainzbleibt1

Mutti, das Kind ist… in der SWR Landesschau: Persönlich

Im Spätherbst 2016 hat der großartige SWR-Kollege Stefan Keber mich gefragt, ob ich Lust hätte, ein „Persönlich“ für die Landesschau Rheinland-Pfalz mit ihm zu drehen. Bei diesem Format geht es unter anderem um Stärken, Schwächen und einen Wendepunkt im Leben der Porträtierten. Ich bin bei Anfragen, die mich selbst in den Mittelpunkt stellen, immer etwas zögerlich, denn diese Rolle ist natürlich ungewohnt für mich. Bei Stefan weiß ich mich aber in sehr guten Händen, deswegen habe ich gerne zugesagt. (Tipp: Er hat die tolle Dokumentation „Fußballfieber“ über die Geschichte von Mainz 05 gemacht). Auf dem Rückweg von einem Dreh hat er in jenem November einen Stopp beim Weingut Dr. Hinkel eingelegt, wo ich in dem Jahr im Rahmen von „Rheinhessen liest“ zu Gast war. Den eigentlichen Drehtag, den wir für Anfang Dezember geplant hatten, musste ich ihm dann leider absagen, weil meine zwickende Bandscheibe dazwischen kam.

SWR

Bis wir tatsächlich drehen konnten, ist ein ganzes Jahr vergangen, weil wir beide an der Idee von der Passage beim Boxtraining hingen und der Wiedereinstieg sich gezogen hat. Nun bin ich nicht nur längst wieder auf den Beinen, das Jahr 2017 ist durch die Hochzeit im Mai zudem zu einem unfassbar schönen und bedeutenden für mich geworden. So ist das Porträt sicher nochmal anderes geworden, als es vor einem Jahr der Fall gewesen wäre, und die Verschiebung hat irgendwie ihr Gutes. Am 1. Februar nun läuft der Beitrag in der Landesschau. Er begleitet mich an den Bruchweg, bei der Arbeit und zum Training, vor allem aber hat Stefan es bemerkenswert gut geschafft, dass ich mich mit dem, was er aus dem Dreh in den Beitrag verwoben hat, wohlfühle. Tausend Dank!

Was aber immer zurückbleibt, wenn ich aus der Rolle der Erzählerin in die derjenigen schlüpfe, die porträtiert wird, ist der Wunsch, mich mit zärtlich flüsternd bei der Stadt zu entschuldigen, in der ich seit fast zwei Jahren zuhause bin: Wiesbaden. Ich verstehe, dass diese Tatsache für meine 05-Geschichte keinen erzählerischen Wert hat, aber emotional ist es ein bisschen kompliziert, und das umso mehr, je länger ich hier lebe. Ja, Mainz, das war Liebe auf den ersten Blick.

Die Stadt hat mich aufgenommen, als ich eine Heimat mehr als alles andere brauchte. Hier sind wunderbare Dinge passiert. Ich verbringe alleine durch meinen Job nach wie vor sehr viel Zeit dort. Sie wird immer ein Teil von mir bleiben, denn dorthin zu gehen war eben der beschriebene Wendepunkt. Und ohne Mainz wäre ich vermutlich niemals nach Wiesbaden gekommen, denn auch meinen Mann habe ich in Mainz kennengelernt. Aber mein Zuhause ist heute Wiesbaden – das hat eine Bedeutung, einen Wert für mich. Ich fühle mich beiden Städten sehr verbunden und das erfüllt mich mit großem Glück. So reich beschenkt zu sein, das ist nicht selbstverständlich.

Wortpiratin zum Fünften

Es gehört zu den gar nicht so geheimen Geheimnissen des Älterwerdens, dass die Zeit immer schneller verstreicht, denn sie muss ja… Beim diesjährigen Jahreswechsel aber habe ich den Kalender doch besonders lange angeschaut. Nicht nur, dass da ein Jahr wie zehn hinter mir liegt, mit den wunderbarsten Glücksmomenten – wie großartig ist denn bitte heiraten? – ebenso wie unglaublich schmerzhaften Abschieden. Nein, dieses anbrechende 2018 schien mir noch etwas Anderes signalisieren zu wollen. Irgendwann begriff ich, verrückt: Ich starte damit in das fünfte Jahr meiner Selbständigkeit.

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Im Frühsommer 2013 hatte ich mich nach einem jobtechnisch komplizierten halben Jahr noch ganz selbstverständlich in einen echten Bewerbungsmarathon geworfen. Nebenher schrieben Christian Karn und ich an „111 Gründe, Mainz 05 zu lieben“ und ich nahm den einen oder anderen Auftrag an, der ganz von selbst bei mir landete. Aber Freiberuflerin zu werden, dieser Gedanke war so weit weg, dass er nicht einmal als vage Idee taugte.

Irgendwann im Herbst sollte sich das ändern und ich erinnere mich noch gut an den Moment, oder besser, die beiden Momente. Zunächst fuhr ich mal wieder von einem Vorstellungsgespräch nach Hause, bei dem ich das ungute Gefühl bekommen hatte, um den Job zu kriegen, müsste ich mich kleinmachen. „Sie sind auf dem Gebiet schon extrem kompetent“, das hatte ich mehr als einmal wie einen Vorwurf von potentiellen Chefs gehört, die sich damit sichtlich unwohl fühlten. Ich war aber nicht bereit, mich kleinzumachen. Ich wollte mich strecken, wachsen, ich wollte das einbringen, was ich kann, ohne mir Gedanken machen zu müssen, damit an Egos zu kratzen. Ich war genervt.

Unterwegs bekam ich einen Anruf: „Die Autorenexemplare unseres Buchs sind da!“ Zum ersten Mal ein eigenes Buch in den Händen zu halten, das war unbeschreiblich. (Und ich ahnte damals noch nicht, wie viel besser sich das erste alleinige fühlen würde.) Plötzlich hatte ich das Gefühl, nein, ich wusste: Ich kann alles schaffen.

Meine Bücher

Ich stürzte mich in die Vorbereitungen. Was auch immer das Arbeitsamt an Publikationen zum Thema Selbständigkeit veröffentlicht hat, ich habe es gelesen. Ich belegte Kurse (in denen leider nur die Inhalte eben jener Publikationen wiedergekäut wurden), ich besorgte Formulare, ich las mich ein. Ich erkundigte mich bei Verbänden und Organisationen, ich erduldete ein Gespräch, in dem die Beraterin mir sagte, ich sei „zu ambitioniert und unter Strom“, um mich selbständig zu machen: „Da schalten Sie ja nie ab.“

Ich zweifelte, ich hinterfragte meinen eingeschlagenen Weg. Ich dachte an meinen Paps, der seine Selbständigkeit geliebt hatte. Würde er mir helfen können, meine nagenden Zweifel zu zerstreuen? Ich begriff, dass ich meine Entscheidung ja längst getroffen hatte. Ich suchte mir Hilfe und fand sie im Businessplan einer befreundeten Kollegin, der mich gerade in jenen Belangen, die mir selbst schwerfielen, als Leitfaden durch die nächsten Wochen begleitete.

Ich beantragte einen Gründungszuschuss und legte den 30. Dezember als das Datum fest, an dem alles ganz offiziell beginnen sollte. Ich machte mitten im Chaos Urlaub, stellte einfach Arbeit und Vorbereitungen ein, weil Kopf und Körper eine Pause brauchten, weil ich das von Anfang an üben wollte, auch abzuschalten (ich übe es noch immer, mit wechselndem Erfolg). Ich kehrte zurück an meinen Schreibtisch und realisierte, was noch alles zu tun war. Ich ließ mir ein wunderbares Logo basten und grübelte über eine Homepage, ich leierte alte Kontakte an und begann endlich, endlich zu schreiben. Und damit habe ich seither nicht aufgehört.

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Ich habe vor fünf Jahren Mut gefasst und seither sehr viel Glück gehabt. Es war einerseits sicher jenes der Tüchtigen, es war aber auch das große Glück, Menschen zu finden, die ihr Vertrauen in mich setzen, die Lust haben, mit mir zu arbeiten, die mir Freiräume geben, die mit Ideen auf mich zukommen und mich seitdem auf meinem Weg begleiteten. Ihnen gelten mein Dank und meine Verbundenheit: You know who you are. Ich habe Texte geschrieben, Aufgaben übernommen und Projekte gestaltet, an die ich vor fünf Jahren niemals gedacht hätte. Ich habe meinen Job immer gerne gemacht, aber heute liebe ich ihn auf eine Weise, die ich in den Jahren zuvor nicht kannte, die mich erfüllt und glücklich macht. Auf die nächsten 50 Jahre. I am ready.

Sunshine Blogger Award: Wortpiratin Feuer und Flamme

Kennt ihr den „Sunshine Blogger Award“? Dahinter steckt die schöne Idee, dass Blogger andere Blogger nominieren, von denen sie sich inspiriert fühlen oder deren Texte und Bilder bei ihnen wie Sonnenstrahlen den Tag erhellen. Ich wurde nominiert von Sabine Harnau, die „Support on Fire“ zum Motto ihres StartUps From Scratch gemacht hat. Dankeschön!

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Hier zunächst meine Antworten auf ihre wunderbaren Fragen.

Erzähl uns ein bisschen über dich.

1. Wie ist die Idee für dein Blog entstanden?
Es gab tatsächlich nicht die Idee, sondern mehr eine zufällige Entstehungsphase. Vor vielen Jahren habe ich bei NEON online Texte veröffentlicht und kurzzeitig auch bei jetzt. Irgendwann kam die Frage auf, welche Rechte man dabei an die Plattformen abtritt und mir war dann schnell klar, dass ich lieber eine eigene Homebase für meine Texte schaffen möchte. Anfangs habe ich hauptsächlich Kurzgeschichten und Gedichte veröffentlicht, der tatsächliche Blog kam etwas später und existiert inzwischen seit rund zehn Jahren.

2. Steht dein Blog für bestimmte ethische Werte? Wenn ja, welche?
Ich weiß nicht, inwieweit der Blog selbst tatsächlich für etwas steht in der Wahrnehmung der Leser, aber natürlich vertrete ich als Mensch bestimmte Werte. An denen orientiert sich das, worüber ich schreibe – und wie ich es tue. Als Erstes würde ich da den Umgang miteinander nennen. Menschen mit Respekt zu begegnen sollte eine Selbstverständlichkeit sein, aber im Moment kann man leider beobachten, dass diese Grundvoraussetzung oft fehlt.
Ich glaube, wie wir andere behandeln, sagt viel über unseren Charakter. Ich bin sehr unzufrieden, wenn ich im Nachhinein merke, dass ich meinem Gegenüber nicht gerecht geworden bin. Das ist etwas, woran ich für mich immer arbeite. Und ich denke, viele Texte reflektieren das.

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3. Wie oft bloggst du, und wieso?
Gerade versuche ich, es wirklich regelmäßig einmal in der Woche hinzubekommen. Das ist aber gar nicht so einfach, weil ich aus Journalistin und Autorin ja beruflich ohnehin jeden Tag schreibe. Eine aktuelle Rubrik im Blog ist die „Gegnerbetrachtung“, in der ich mit Bloggern, Fans und Journalisten über den nächsten Auswärtsgegner von Mainz 05 spreche. Das tue ich tatsächlich regelmäßig. Ansonsten schreibe ich über alles Mögliche: Leben, Liebe, Fußball, Katzen oder Themen, über die ich stolpere und die mich bewegen.

Hier bei From Scratch arbeiten wir mit Firmen, die kreativ sind und das Herz am rechten Fleck haben. Unser Spezialgebiet: Service-Kommunikation, die Kunden „Feuer und Flamme“ macht.

4. Was denkst du — sind Kreativität und Werte miteinander verbunden?
Klar, auf jeden Fall. Die Werte, die ein Mensch hat, sind Teil seiner Persönlichkeit und Kreativität hat auch immer mit Persönlichkeit zu tun.

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5. Mal vom Bloggen abgesehen: Wirst du noch anders kreativ?
Ich habe kürzlich einen Malkurs besucht. Das war lustig, aber letztlich bin ich dafür zu ungeduldig, was leider auch für alles gilt, das in den Bereich Handarbeit fällt. Allerdings glaube ich, man legt als kreativer Mensch diese Eigenschaft ja nicht ab. Vermutlich gehe ich auch den Wocheneinkauf oder die Einrichtung meines Arbeitszimmers anders an als jemand, der eher keinen kreativen Zugang zu Themen hat.

6. Hattest du mal Kontakt mit einer Firma, deren Kundenservice dich „Feuer und Flamme“ gemacht hat?
Wer in Sachen Service wirklich alles toppt, was ich bislang erfahren habe, ist die Online-Druckerei MOO. Die gehen einfach großartig mit Feedback um und präsentieren gute, faire Lösungen, das hat mich schon mehrfach begeistert. Oftmals frage ich mich dann, wie es sein kann, dass gerade Onlineunternehmen da die Nase so vorn haben. Und dann zeigt dir dein Alltag das Gegenteil: Wir hatten kürzlich echten Kummer wegen eines verstopften Rohres, und zwei Stunden nach meinem verzweifelten Anruf stand ein Installateur, bei dem wir bislang nicht mal Kunde waren, in unserer Küche, hat ruckzuck alles erledigt und auch die Rechnung hinterher war absolut fair. Da war ich tatsächlich Feuer und Flamme.

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7. Was haben Werte mit gutem Service zu tun?
Ich bin wie gesagt der festen Überzeugung, Werte mache einen großen Teil dessen aus, wie wir die Welt sehen. Daraus folgt, dass sie auch Motor sind, wenn wir handeln – und prägen, wie wir das tun. Service wiederum bedarf ja einer Handlung. Mit guten Werten lässt sich also toller Service erreichen, mit schlechten ist auch der Service mies.

Wir arbeiten hauptsächlich auf drei Arten mit unseren Firmenkunden: Richtig gute Servicetexte, Trainingsworkshops für Callcenter und strategische Projekte.

8. Was willst du als Kundin nie wieder von einer Firma hören (oder lesen)?
„Das haben wir schon immer so gemacht.“

9. Wenn du wählen müsstest — hättest du dann lieber eine schnelle oder eine persönliche Antwort?
In puncto Mails am allerliebsten beides: Eine schnelle, die mir signalisiert, ich bin dort im System angekommen und klemme nicht im Spamordner, gefolgt von einer persönlichen, bei der ich dann auch nicht ungeduldig bin. Bei anderen Kommunikationsformen darf die schnelle wegfallen.

Last, but not least:

10. Was ist dein Lieblingswitz?
Ganz, ganz schlimm, aber bei mir ist einfach seit Kindertagen einer hängengeblieben, den ich bis heute mit Leidenschaft und Überzeugung erzähle: „Kommt’ne Kuh zum Polizist und sagt, mein Mann ist auch ein Bulle.“ Ich entschuldige mich höflichst…

Ich nominiere mit Sonne im Herzen:

Andrea Harmonika
Familie, Chaos, Liebe, Alltag, Politik.
Es ist unmöglich, diesen Blog zu lesen, ohne sich in seine Autorin zu verlieben

Der Wochenendrebell
Fußball, Familie, Autismus, Liebe, Reisen.
Wer die Wochenendrebellen nicht kennt, ist selbst schuld.

Meenzer on Tour
Fußball; ist Sport | ist Liebe | ist Politik | ist Gesellschaftsspiegel.
Nur der FSV, in Worten und Bildern.

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Das sind meine Fragen:

1. Wann und wie schafft ihr die Zeit für eure Blogs?
2. Was ist euch beim Verfassen der Texte wichtig, worauf legt ihr Wert?
3. Welche Musik läuft, während ihr bloggt?
4. Stream, CD-Player oder Plattenspieler?
5. Kauft ihr eigentlich noch Bücher? Was habt ihr zuletzt gelesen?
6. Ihr habt jeder selbst ein Buch geschrieben. Wem sollte ich es zu Weihnachten schenken?
7. Wie viel Privates lasst ihr im Blog zu? Und wo setzt ihr Grenzen?
8. Wie bereichern euch die sozialen Netzwerke? Und wo werden sie zur Belastung?
9. Wir sitzen alle viel zu viel am Schreibtisch. Was ist euer Ausgleich?
10. Wenn ich eure Stadt besuche, was sollte ich mir unbedingt anschauen?
11. Habt ihr eine Lieblingszahl? Und einen Lieblingsbuchstaben?
12. Mit welcher realen oder fiktiven Person würdet ihr gerne ein Bier trinken gehen?
13. Wem schenkt ihr einen Adventskalender?
14. Welches soziale Projekt liegt euch am Herzen?
15. Und zuletzt – die klaue ich von Sabine – was ist euer Lieblingswitz?

Vielen Dank und viel Spaß!

Und das sind die Regeln:
I. Verlinke die Person, von der du nominiert wurdest, in deiner Antwort.
II. Beantworte die Fragen, die dir gestellt wurden, in deinem Blog.
III. Nominiere andere Blogs/Blogger und stelle ihnen Fragen.
IV. Lass deine Nominierten von ihrer Nominierung wissen.
V. Bastle ein Sunshine Award Logo und stelle es mit den Regeln in deinen Blogbeitrag.
VI. Hab Spaß!