Ein Blog, ein Buch, ein Brunnen: Rebellenlesung in Mainz

Würde man eine Lesung der Wochenendrebellen vorab inszenieren wollen, wäre das eine heikle Angelegenheit. Die Einsätze! Das Timing! Die Gags! Die Regie hinter der Bühne käme vermutlich ziemlich ins Schwitzen. Doch es gibt keine Inszenierung, ergo auch keine Regie und bei der Lesung im Fanhaus Mainz nicht mal eine Bühne, da ohne mehr Interessierte ins Kick’n Rush, die ureigene Kulturkneipe, passen. Stattdessen einen Tisch, an dem Jason sich ausgebreitet und Vater Mirco (s)ein Eckchen zugewiesen hat, damit „das Setting hier gleich mal die Hierarchie in der Familie klarmacht“, wie Letzterer schmunzelnd verkündet. Und es gibt natürlich Regeln, unter anderem die, dass der Sohnemann bestimmen darf, wie es läuft.

Das Kick'n Rush ist die Kulturkneipe im Fanhaus Mainz. (Foto: WP)

Das Kick’n Rush ist die Kulturkneipe im Fanhaus Mainz. (Foto: WP)

Jason erkundigt sich denn auch direkt selbstbewusst nach der Gästeliste, da es aufgrund einer aktuellen Grippewelle einige kurzfristige Absagen bei der von der Fanabteilung des FSV Mainz 05 organisierten Lesung gegeben hat. Die Namen wolle er auf seine Hassliste setzen, erklärt er, wobei es ihm am liebsten wäre, Papsi würde vorher überall anrufen, um zu klären, wer begründet und wer gedankenlos abgesagt hat. Denn er hasst zwar Unzuverlässigkeit – Ungerechtigkeit ist ihm aber gleichfalls zuwider. Ein paar der Gäste wirken verunsichert. Ist das jetzt ein Scherz? Doch Jason verzieht keine Miene, stattdessen liest er die Einführung aus Wir Wochenendrebellen, dem Buch, das Vater und Sohn gemeinsam geschrieben haben.

Darin geht es um die gemeinsamen Fußballreisen der beiden, in deren Mittelpunkt Jasons Suche nach „seinem“ Fußballverein steht. Daneben erzählt das Buch die Geschichte einer Familie, zu der neben Vater und Sohn auch Mutter Fatime und Tochter Lani gehören, von der großen Liebe, die sie verbindet, der Herzenswärme, die sie einander entgegenbringen.

Die Rebellen bei einem früheren Mainz-Besuch. (Foto: WP)

Die Rebellen bei einem früheren Mainz-Besuch. (Foto: WP)

Und es geht auch um etwas, was Jason selbst für sein Leben als „Behinderung und Behilflichkeit“ beschreibt: Er ist Asperger-Autist. Für die Lesung liefert diese Tatsache zahlreiche Anekdoten über die Erfahrungen, die sie als Familie bereits mit der Presse gemacht haben. Mirco erzählt davon, wie schwierig es sei, die gängigen Klischees aufzubrechen und zu verhindern, dass Jason als skurriler Sonderling porträtiert wird, der am Leben leidet, Zahlen jongliert und in seiner eigenen Welt lebt. „Er lebt in derselben Welt wie wir.“

Zwar ist Autismus eine Diagnose, aber man spricht weder von Krankheit noch von Behinderung, sondern einem „Spektrum“. Es gibt übereinstimmende Merkmale, doch letztlich ist jeder Autismus anders. Man unterscheidet zwischen frühkindlichem und atypischem Autismus, der Autismus-Spektrum-Störung und eben: Asperger-Autismus. „Entwicklungsstörung“, schreibt Mirco im Buch und es ist spürbar, wie seine Stirn unwillige Falten schlägt. „Ein Fachbegriff, der nicht nur meine Frau und mich ratlos zurücklässt. Wir sehen da nichts Störendes in seiner Entwicklung.“

Die Rebellen bitten um ihr Handzeichen! (Foto: WP)

Die Rebellen bitten um ihr Handzeichen! (Foto: WP)

Jason selbst erklärt dem Publikum in Mainz, er hätte gerne einen Bruder wie sich und will von Papsi wissen, wie der das sieht. Dass sie die geplante Abstimmung im Publikum zu der Frage am Ende der Lesung vergessen haben, dürfte ihn später noch geärgert haben. Aber immerhin wird darüber abgestimmt, welche Kapitel an dem Abend vorgetragen werden und zum Glück gehört dazu jenes, in dem das Duo zunächst im Nachtzug unterwegs ist und dann ein Spiel auf St. Pauli sieht. Die Beschreibung des Vaters über das Glück der ungewohnten Nähe mit seinem Sohn, der Körperkontakt meidet, wo es geht, im engen Schlafwagen-Bett, gehört zu den berührendsten Stellen im Buch. Die Pinkel-Problematik auf dem Stadionklo wiederum macht schmerzhaft klar, welche Hindernisse der Alltag oft stellt.

Wer das große Vergnügen hatte, die zwei schon häufiger zu erleben, sieht an einem Abend wie diesem, welchen Weg Jason und mit ihm die Familie schon gegangen ist. Er wirkt recht vergnügt, hat das Spiel mit dem Publikum durchaus verstanden und genießt es, Papsi zur Verzweiflung zu bringen, indem er immer wieder verzögernde Elemente bringt. Das Publikum wiederum fremdelt anfangs kurz, ist dann aber vollends gefangen von der Show-Lesung der beiden, die sich auf die Suche nach einem Verein für Jason machten und dabei so viel mehr gefunden haben als das.

Es ist ganz viel Liebe unterwegs an diesem Abend im Fanhaus, der mit Mircos Appell endet, sich dem Guten zuzuwenden. Aufrecht zu sein und klar in Worten und Taten, sich dem, was in dieser Gesellschaft aktuell schiefläuft, entschieden entgegenzustellen.

Schon 56 Brunnen in Gemeinden und 57 Brunnen inklusive Sanitäranlagen an Schulen hat die Stiftung realisiert. (Foto: Screenshot)

Schon 56 Brunnen in Gemeinden und 57 Brunnen inklusive Sanitäranlagen an Schulen hat die Stiftung realisiert. (Foto: Screenshot)

Die Welt zu verbessern, das ist auch ein Wunsch des Sohnemanns, und deshalb unterstützen die Wochenendrebellen die Neven Subotic Stiftung. Insgesamt 25.000 Euro für eine Sanitäranlage wollen sie am Ende spenden, über 16.000 Euro sind schon zusammen. Wer kann, sollte die beiden und den ehemaligen Mainzer Spieler unterstützen. Worte sind wichtig, Taten bringen uns (noch) weiter. Und natürlich dabei nicht vergessen, „Wir Wochenendrebellen“ zu kaufen, zu lesen und am besten noch zehn bis zwanzig Mal zu verschenken. Ein wichtiges Buch, das zu berühren vermag.

Ihr seid der Hammer: DKMS-Spende zum 40. Geburtstag

Dann bist du plötzlich 40, schaust dich um und es gibt so viele Gründe, DANKE zu sagen, dass die Worte fehlen. Ich hatte einen ganz fabelhaften Geburtstag mit den engsten Herzmenschen und sehr viel Liebe. Und hier und auf allen Kanälen sind die wunderbarsten Nachrichten und Wünsche eingeflattert, so bedacht und schön, ich bin echt platt. Von Herzen danke. Ich bin ein Glückskind.

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Bereits vor meinem Geburtstag hatte ich beschlossen, das Glück, von dem ich weiß, dass es mir im Leben beschieden ist, zu diesem speziellen Anlass teilen zu wollen. Und zwar in Verbindung mit meinem Mainz 05-Krimi Im Schatten der Arena.

Für jedes Exemplar, dessen Kauf mir bis zu meinem runden Geburtstag nachgewiesen wird, wollte ich 40 Cent an die DKMS Deutschland spenden, weitere 40 Cent für jedes Foto des Buches in den sozialen Medien. Jeweils 10 Cent sollten es für jeden Retweet oder Share meiner entsprechenden Hinweise bei Twitter und Facebook sein.

DKMS US

Mit einer Facebook-Aktion habe ich außerdem für den US-Ableger der DKMS gesammelt. Und damit nicht genug: „Nach dem Motto In den Farben getrennt, in der Sache vereint”, meldete sich SGE-Fan Christoph Genz bei mir und kündigte an, bei der Aktion mitmachen zu wollen.

Anlässlich seines anstehenden 50. Geburtstags wollte er für jede der beschriebenen Aktionen um meinen Krimi 50 Cent an die DKMS spenden.

Spende

Am Ende waren es 237 Buchverkäufe, dir mir mitgeteilt wurden. Insgesamt 47 teils überragende Bilder mit dem Krimi haben mich erreicht und die Beiträge auf Twitter und Facebook wurden 189 beziehungsweise 53 mal geteilt. Für mich ergab sich so eine Spendensumme von 165,30 Euro, die ich auf 175 Euro aufgerundet habe, was fünf Registrierungen entspricht.

Christoph hat ebenfalls bereits gespendet, nämlich 263 Euro. Bei der Aktion auf Facebook sind überragende 1141 Euro zusammengekommen, damit hätte ich nie gerechnet. Insgesamt habt ihr alle geholfen, 1579 Euro für die DKMS zusammenzutragen. Das ist wirklich der Hammer und ich bin jedem einzelnen dankbar für seinen Beitrag.

Auf die nächsten 40 Jahre!

Im Schatten der Arena: Spendenaktion für die DKMS

Am 22. September werde ich 40 Jahre alt. Entgegen der offenbar landläufigen Meinung, dies sei ein Tag, um sich heulend im Gebüsch zu verkriechen, freue ich mich darauf. Auch mit 39 finde ich Geburtstage noch ziemlich großartig, und wenn mich überhaupt etwas beschäftigt, dann die Frage, warum das manchen Leuten anders geht. Kuchen, Grüße, Kerzen, Umarmungen, Konfetti – what’s not to love? So lange ich nicht mit 40 feststellen sollte, dass Geburtstagstorten plötzlich nach Pups schmecken, kann mir nichts passieren.

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Also, abgesehen davon, was uns allen passieren kann, nämlich ungewollt krank zu werden… Äh. Moment. Eben ging es noch um Konfetti. Was ist passiert?

Tja. Krebs ist leider ein sehr überraschender Gast, außerdem einer, der sich ausbreitet, ohne eingeladen worden zu sein und dessen Anwesenheit einfach alles ändert. Gesundheit ist das höchste Gut, das wir haben, ob mit 39 oder 83 Jahren. Ich bin wirklich super dankbar, dass mir meine – abgesehen von meinem zickigen Kreuz – keinen Kummer macht. Dieses Glück ist nicht selbstverständlich.

Ich habe deswegen vor einigen Wochen beschlossen, zu meinem 40 Geburtstag an die DKMS zu spenden. Wie viel Geld das am Ende wird, lege ich dabei in eure Hände: Für jedes Exemplar von „Im Schatten der Arena“, das seit Beginn der Aktion am 15. Juli 2018 bis zum 22. September verkauft wird (als Nachweis bitte Mail an mich), wandern 40 Cent in den Topf, ebenso für jedes Foto vom Krimi, das ich per Mail bekomme oder bei dem ich in den sozialen Netzwerken markiert werde. Gedeckelt ist die Aktion bei 555 Euro, was auch für mich ein ordentlicher Batzen wäre.

Angekündigt habe ich das auf Twitter und Facebook und wer die jeweiligen Beiträge dort teilt, sorgt für jeweils weitere 10 Cent im Spendentopf.

Ich habe mich sehr bewusst dafür entschieden, wie schon bei meiner Benefizlesung gemeinsam mit Lotto Rheinland-Pfalz in deren Loge des 05-Stadions, die DKMS für diese Aktion auszuwählen. Das liegt zum einen daran, wie sehr ich die Arbeit der Organisation schätze. Zum anderen möchte ich auch die Erinnerung an Toni Marino weiterleben lassen, die nach langem, tapferen Kampf gegen die Leukämie am 26. Dezember 2016 gestorben ist. Der September ist in den USA Childhood Cancer Awareness Month und mit meinem September-Geburtstag passt das doppelt.

Toni Natürlich freue ich mich über jeden, der sich an der Aktion beteiligt und ganz besonders über alle, die sich zusätzlich bei der DKMS registrieren lassen. Außerdem könnt ihr auch selbst an die Organisation spenden, jeder Cent zählt. Deswegen habe ich mich nach längerem Abwägen dazu entschieden, zudem bei Facebook die bekannte Spenden-Funktion für Geburtstagskinder zu nutzen. Wer von euch mag (und kann!): Ich freue mich über alle, die mithelfen. Wichtig ist mir aber, zu betonen, es soll sich davon niemand unter Druck gesetzt fühlen. Es ist letztlich mein Weg und ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch ganz für sich entscheiden soll, wie und wo er versuchen will, die Welt ein bisschen besser zu machen.

In diesem speziellen Fall meinen Weg mitgehen möchte Christoph Genz: Der Eintracht-Fan aus Limburg hat sich nach dem wunderbaren Motto „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“ bei mir gemeldet und wird für jede Aktion rund um mein Buch bis zum 22.9. (also Kauf, Foto, Retweet und Share) anlässlich seines bevorstehenden 50. Geburtstages weitere 50 Cent (!) an die DKMS spenden. Das ist wirklich unfassbar großartig und freut mich sehr.

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Eine schöne Gelegenheit, Bücher vor diesem Datum noch bei mir persönlich zu kaufen, bietet sich am Donnerstag, 13. September. Dann lese ich im Fanhaus aus „Im Schatten der Arena“ und freue mich über viele Gäste und natürlich Buchkäufer. Bis dahin schon mal ein ganz großes Dankeschön für euer Interesse und eure Unterstützung! #fuckcancer #foxyforty #ImSchattenderArena

Benefizlesung mit Lotto zugunsten der DKMS

Stell dir einmal vor, du bekommst mit dem, was du tust, ein bisschen Aufmerksamkeit. Was ist da naheliegender, als sie für den guten Zweck zu nutzen? Keiner von uns kann die Welt retten, aber wir alle können sie im Kleinen verbessern – und genau das möchte auch ich tun, wann immer sich die Möglichkeit dazu bietet. Ein Thema, das mir dabei sehr am Herzen liegt, ist laut zu sein gegen Rechts, gegen Nazis, gegen Ignoranz in allen Teilen der Gesellschaft. Ein zweites ist die Arbeit der DKMS, die ich schon seit vielen Jahren persönlich unterstütze.

Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein.

Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein.

Als ich mit Dirk Martin, Prokurist bei Lotto Rheinland-Pfalz, vor einiger Zeit beruflich zu tun hatte, da stand die Veröffentlichung meines Mainz 05-Krimis „Im Schatten der Arena“ kurz bevor. Wir kamen ins Quatschen, stellten fest, dass wir in vielen Dingen einen gemeinsamen Nenner finden und so war die Idee in der Welt, zusammen eine Benefiz-Lesung zugunsten der DKMS in der Loge von Lotto im Mainzer Stadion auf die Beine zu stellen. Als Autorin kann ich dazu vor allem zwei Dinge beisteuern: mich und meine Bücher. Mich in diesem Fall ohne das übliche Honorar, um die gute Sache zu unterstützen. Mein Buch eben im Rahmen der Lesung.

Gute Stimmung auch auf der Bühne.

Gute Stimmung auch auf der Bühne.

Lotto steuerte nicht nur die eigene Loge dabei, sondern lud zum Imbiss auch in die des Vereins, was für die anwesenden Fans wirklich eine sehr schöne Sache war. Und eine dritte Loge wandelten sie gemeinsam mit der DKMS ins „Stäbchen-Hauptquartier“ um, in dem die anwesenden Gäste sich nach dem bekannten Motto „Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein“, für die DKMS registrieren konnten. Torsten Zimmermann machte großartige Fotos von der Veranstaltung, Malino Schust drehte einen tollen kleinen Film und der Societäts-Verlag war unter anderem durch Verlagsleiter René Heinen erneut ganz wunderbar präsent. Die Mitarbeiter von Lotto organisierten sowohl im Vorfeld der Veranstaltung als auch am Abend selbst ganz famos, namentlich sei hier Jennifer Jonas fürs Veranstaltungsmanagement erwähnt. Clemens Buch moderierte sehr sympathisch und die DKMS war vertreten durch Ralf Peters, der auch einige Worte zur Arbeit der Organisation sagte.

So, wie ich vor der Lesung ein paar persönliche Worte zu Toni Marino sagen konnte, der wir diesen Abend gewidmet haben. Als ich mein 11. Schuljahr in Mississippi verbrachte, lernte ich dort Lacy Marino kennen. Toni, die Tochter meiner Highschool-Freundin, ist 2016 nach langem und tapferem Kampf gegen die Krankheit an Leukämie gestorben. Zuvor hatte Toni mehrfach Knochenmark erhalten, zum einen von ihrem Bruder Kam, aber auch eine Fremdspende. Für ihre Familie ist jeder Tag wertvoll, den sie dadurch mit ihr gewinnen konnten.

Ein wunderbar interessiertes Publikum mit bekannten und unbekannten Gesichtern. (Fotos: Torsten Zimmermann)

Ein wunderbar interessiertes Publikum mit bekannten und unbekannten Gesichtern. (Fotos: Torsten Zimmermann)

Die Lesung gerade im Stadion, mit dem Blick aufs Spielfeld, war natürlich ein sehr schönes Ereignis. Das große Interesse der Gäste am Buch ließ sich auch daran ablesen, dass ich mit einer prallvollen Bücherkiste anreiste und nur drei Restexemplare wieder mit nach Hause nahm. Die Stimmung war gut und ich denke, alle hatten ihren Spaß an dem Abend. Und das ist schließlich das Wichtigste.

Na, fast: Auch die Spendendose für die DKMS konnte sich am Ende sehen lassen. Hier nochmal ein besonders großes Dankeschön an Lotto, die die Kosten für alle Registrierungen an diesem Abend übernahmen. Schön, wenn man solche Partner hat.

Im Schatten der Arena: Stand jetzt

Es ist nun einen Monat her, dass Im Schatten der Arena ausgeliefert worden ist. Seither kann man das Buch überall im lokalen Handel, aber natürlich auch auf der Homepage des Societäts-Verlags oder dem Shop der Autorenwelt kaufen. Ich bin ja mehr für die Buchstaben verantwortlich als für die Zahlen, aber der Verlag ist zufrieden damit, wie der Verkauf angelaufen ist.

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Persönlich habe ich inzwischen etwa 100 signierte Bücher an Interessierte verschickt, die bei mir direkt bestellt habe. Außerdem häuft sich das Feedback, was für mich als Autorin natürlich super ist. Ob es nun erste, sehr wohlwollende Rezensionen auf Amazon sind, klassische Zeitungsartikel, Fotobeiträge mit dem Buch auf Instagram, Twitter und Facebook oder Mails an mich direkt, ich sauge alles mit großer Freude und Begeisterung auf. Deswegen an dieser Stelle ein ganz großes DANKESCHÖN an alle, die sich die Zeit dafür nehmen.

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Dramatik und Spannung wurden hier sehr bildhaft und ideenreich geschaffen. Eine kleine Hommage an die Stadt Mainz und unseren
Verein. Großartig!

Fabrizio Hayer

Auch einige Podcasts haben sich inzwischen mit dem Buch beschäftigt. Tobias Migge hat in seinem sehr feinen Podcast 2 READ or not 2 READ eine total schöne Besprechung aufgenommen, in der er einen Schwerpunkt auf die Trauerarbeit der Protagonistin Jo nach dem Tod ihres besten Freundes legt. Unbedingt reinhören! Außerdem war ich bei Andreas Thies auf Mein Sportradio zu Gast und habe ein bisschen über das Buch geplaudert und mit Sascha Rebiger habe ich in seinem wirklich empfehlenswerten Podcast mit dem großartigen Namen Bälle und Bücher unter anderem über die Entstehung des Krimis gesprochen.

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Der Verlag hat sich nun entschieden, 15 Bücher für eine Leserunde bei Lovelybooks zur Verfügung zu stellen, die ich begleiten werde. Dafür kann man sich bis Freitag, 8. Juni, bewerben. Bereits am Donnerstag, 7. Juni, steht die mittlerweile dritte Lesung aus dem Krimi an. Nach der Premiere im Hugendubel und einer kleineren Lesung im Neustadtladen in Mainz folgt nun eine Benefizlesung gemeinsam mit Lotto Rheinland-Pfalz in deren Loge in der Opel Arena. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen der DKMS, für die an diesem Abend Spenden gesammelt werden. Außerdem ist ein Team der gemeinnützigen Organisation vor Ort und die Gäste können sich vor und nach der Lesung registrieren: Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein.

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Der Abend ist Toni Marino gewidmet. Ich freue mich sehr, dass Lotto unter besonderer Mitwirkung von Dirk Martin die Veranstaltung für die gute Sache ermöglicht. Eine weitere Lesung wird es nach der Sommerpause auch im neuen Fanhaus des Fanprojekts Mainz geben. Die Details dazu verrate ich dann zu gegebener Zeit. Euch und Ihnen allen vielen Dank – fürs Interesse, fürs Feedback, fürs Mitfiebern und Weiterverbreiten. Alleine wäre das alles nur halb so schön. Danke, von Herzen.

|| Danke für die Fotos an Frühes Vogerl, Christian Viering, Pollux, Jochen Weicker, Flachlandknipse, Ajnor Rethcotrebuär, Hoppipolla und Genderbeitrag. ||