05-Gegnerbetrachtung: Das Ende einer Bayern-Ära?

Die Gegnerbetrachtung ist zurück. Vor jedem Auswärtsspiel des 1. FSV Mainz 05 spreche ich mit PodcasterInnen, JournalistInnen oder BloggerInnen aus dem Umfeld des gastgebenden Vereins. Vor der Partie in München erzählt mir Max Ost vom Rasenfunk, was er am Spiel der 05er mag – und wieso in das Aus der Bayern in der Champions League nicht überrascht hat.

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Hallo Max, wie schön, dass du Zeit für meine Fragen hast. Seit 2014 betreibst du mit Frank Helmschrott den Rasenfunk, einen Sender mit bisher drei Formaten. Für die Handvoll Leute, die euch tatsächlich nicht kennen: Was macht ihr da und wieso tut ihr das?
Wir reden mit tollen Gästen über Fußball. In der „Schlusskonferenz“ über den vergangenen Bundesligaspieltag, im „Kurzpass“ über alles Mögliche aus der Welt des Fußballs und im „Tribünengespräch“ ausführlich über ein Thema. Von der Geschichte der Fußballtaktik bis zu biographischen Rückblicken mit Profis auf ihre Karriere und den Football Leaks – bei uns wird ein breites Spektrum abgedeckt. Dabei versuchen wir, möglichst sachlich und fundiert zu sein.

Max und Frank sind die Macher hinter dem Rasenfunk. (Foto: Rasenfunk)

Max und Frank sind die Macher hinter dem Rasenfunk. (Foto: Rasenfunk)

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Im Oktober seid ihr von der „Deutschen Akademie für Fußballkultur“ als bester Podcast mit dem Fanpreis des Jahres 2018 ausgezeichnet worden. Wer von euch beiden durfte den Pokal eigentlich mit heimnehmen und was hat sich seither für euch und das Projekt verändert?

Der Pokal steht bei mir im Büro, Frank hat ihn mir überlassen und so halte ich ihn in Ehren. Durch den Preis können jetzt mehr Menschen außerhalb der Podcast-Filterblase etwas mit dem Rasenfunk anfangen. Gefühlt hilft uns das bei Gästeanfragen. Wir bekommen zwar immer noch viele Absagen, aber nur nette. Und es war einfach etwas Besonderes, nach so viel Arbeit mal einen Abend lang so viele Schulterklopfer zu bekommen. Das ist ein guter Antrieb.

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Stichwort Finanzierung: Der Rasenfunk ist werbefrei, wer eure Arbeit unterstützen möchte, kann dem Supporters Club beitreten. Verrätst du da Zahlen? Wie viele SupporterInnen sind aktuell an Bord und wie weit trägt deren monetarisierte Liebe für euren Podcast?

Genaue Zahlen möchten wir nicht nennen, weil sie ohne Bezug zu unseren Kosten nicht arg viel aussagen. Und in meinem Fall betreffen die Kosten private Dinge wie Miete, Kindergartengebühr und so weiter. Aber: Seit Beginn der Bundesligasaison lebe ich nur vom Rasenfunk und komme damit über die Runden. Wir haben viele Unterstützerinnen und Unterstützer, die meist einen kleinen Eurobetrag pro Monat überweisen. Manche auch wesentlich mehr. Im Grunde ist es völlig irre, mit freiwilligen Kleinbeträgen seinen Alltag finanziell zu stemmen. Das will mir manchmal nicht in den Kopf, so selten und grandios das ist.

Wer den Rasenfunk finanziell unterstützen möchte, kann das im Supporters Club tun. (Logo: Rasenfunk)

Wer den Rasenfunk finanziell unterstützen möchte, kann das im Supporters Club tun. (Logo: Rasenfunk)

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Du bist Podcaster, Fußballbegeisterter, Social-Media-Crack, Zwillingspapa von Mädchen und Fan der Münchner Bayern. Erste Frage, wie bekommst du das zeitlich unter einen Hut? Dann will ich natürlich von dir wissen, wie du eigentlich Bayernfan geworden bist – und ob es auch Momente gibt, in denen dir das deine Arbeit am Rasenfunk schwermacht?

Zwei Faktoren sind wichtig: 1. Mein Leben besteht zu großen Teilen aus dem Rasenfunk und den Kindern. Eine ganze Reihe von anderen Dingen kommt zu kurz. 2. Viel Arbeit am Rasenfunk findet nachts statt. Und zum Fandasein: Ich komme aus einer Gegend, in der es eigentlich nur Club-Fans gab. Der Platzwart meines Dorfvereins war aber Bayernfan und hat es geschafft, meine drei Brüder und mich anzustecken. Ich gehe vor allem deshalb offen mit meiner Fanleidenschaft um, damit die Hörerinnen und Hörer sich ihr eigenes Bild machen können. Spricht da jetzt jemand durch die Bayernbrille oder nicht? Ich verstehe nicht, warum nicht mehr Journalistinnen und Journalisten offen mit ihrem Herzensverein umgehen. In den meisten Fällen sehe ich Dinge bei Bayern sogar kritischer als andere. Ich hoffe deshalb auch, dass es meine Arbeit nicht schwerer macht. Manche Leute hören deshalb nicht in den Rasenfunk rein, vielleicht finden ihn manche deshalb auch doof. Aber die hätte ich anders ja auch nicht überzeugt bekommen, also ist das einfach so. Verstellen könnte ich mich bei so vielen Sendungen sowieso nicht.

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Vorm Heimspiel der Bayern gegen Wolfsburg kam Joachim Löw nach München, um Thomas Müller, Mats Hummels und Jérôme Boateng mitzuteilen, dass sie unter ihm nicht mehr in der Nationalmannschaft spielen werden. Wie schätzt du die Wirkung dieser Entscheidung auf den FCB ein und kannst du sie sportlich nachvollziehen?

Für den FC Bayern ist sie mittelfristig positiv. Die Spieler konzentrieren sich auf den Verein, bekommen Auszeiten, wollen es sich und anderen nochmal beweisen. Und – so viel Wahrheit gehört dazu – alle drei sind auch im Verein nicht mehr gesetzt. Ich kann die Endgültigkeit, den Zeitpunkt und die Form der Entscheidung nicht nachvollziehen. Betrachtet man die Art und Weise, wie Joachim Löw in der Vergangenheit gehandelt hat, kann einen das aber auch nicht überraschen. Er tut sich damit sehr schwer, Spieler auszusortieren und das sauber abzuwickeln.

Für jeden was dabei: Die Podcast-Landschaft in Sachen Sport wächst und wächst. (Montage: Rasenfunk)

Für jeden was dabei: Die Podcast-Landschaft in Sachen Sport wächst und wächst. (Montage: Rasenfunk)

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Eine Zeitlang sah es so aus, als bleibe der Meisterschaftskampf diese Saison länger spannend. Für Außenstehende war das ehrlich gesagt eine Wohltat. Nun stehen die Bayern dank besserer Tordifferenz wieder vor dem BVB. Wurde in München zuletzt sehr viel richtiggemacht – oder profitiert der FCB von einer Schwächephase des BVB, denen Marco Reus schmerzlich fehlte?

Wer von den letzten 13 Spielen 12 gewonnen hat, kann nicht so viel falsch gemacht haben. Das allein hat den FC Bayern aber nicht wieder an die Tabellenspitze gebracht, die Punktverluste der Dortmunder gehören dazu. Im Grunde kann aber beides nicht überraschen: Dortmund hat nicht die Kaderbreite, um einen Ausfall wie den von Reus oder Formschwächen von Hakimi und Sancho aufzufangen, der FC Bayern wiederum hat durch seinen irrsinnigen Etat einen so großen Wettbewerbsvorteil, dass Siege die Regel und nicht die Ausnahme sind.

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Zu Beginn der Saison hat Niko Kovač das Traineramt in München übernommen. Zu Anfang stand er enorm in der Kritik und wenn es nicht wunschgemäß läuft, werden schnell Stimmen laut, die sagen, er sei für diesen Verein nicht der Richtige. Wie beurteilst du seine bisherige Arbeit in München, was gefällt dir an seinem Führungs- sowie Trainingsstil und wo würdest du ihm in einem Zwischenzeugnis noch Nachholbedarf bescheinigen?

Wie so oft ist es bei den Bayern schwierig, die Arbeit des Trainers mit der Qualität des Kaders aufzuwiegen. Wer hat welchen Anteil am Erfolg? Was mir an Niko Kovač gefällt, ist seine souveräne Art im Umgang mit den Medien. Er bietet nicht allzu viele Knallerzitate an, ist aber dennoch relativ offen im Austausch mit Journalisten. Das ist eine für alle Seiten funktionierende Konstellation. Und es gibt hier auch eine Parallele zu seinem Umgang mit den Spielern: So, wie er die Journalisten von der Qualität seiner Arbeit überzeugen musste, war das auch bei den Profis der Fall. Hier hatte er zu Beginn der Saison eine Idee, die wesentlich auf Rotation in einem ansonsten kleinen Kader beruhte, von der er aber nach der sportlichen Talfahrt und wie man hört offenen Gesprächen mit dem Mannschaftsrat dann abgerückt ist. Seitdem gibt es wieder eine klarere Startelf, die Spieler wissen eher, wo sie stehen. Und so lange der FC Bayern gewinnt, geht das auch gut. Nachholbedarf sehe ich im Positionsspiel im Ballbesitz sowie beim Erarbeiten kreativer Zugänge in den gegnerischen Strafraum.

Und wann kehrt Giovane Élber zum FC Bayern zurück? Im Rasenfunk war er schon. (Foto: Rasenfunk)

Und wann kehrt Giovane Élber zum FC Bayern zurück? Im Rasenfunk war er schon. (Foto: Rasenfunk)

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Für den Sommer haben die Verantwortlichen des FC Bayern zuletzt mehrfach einen großen Umbruch angekündigt. Ist das eine Aufgabe, die du Hasan Salihamidžić zutraust? Irgendwie wirkt er seit Beginn seiner Münchner Zeit leicht angezählt, das macht es schwer, seine Arbeit inhaltlich zu beurteilen. Und wie stehst du zur immer wahrscheinlicher werdenden Rückkehr von Oliver Kahn?

Es ist schwierig, das Handeln von Salihamidžić zu bewerten. Das liegt an seinem Auftreten in der Öffentlichkeit, aber auch an dem Korsett, in dem er sich bewegt: An dessen einer Schnur zieht Uli Hoeneß, an der anderen Karl-Heinz Rummenigge. Salihamidžić bekommt dabei mal mehr, mal weniger Spielraum, sich selbst zu entfalten. Da sich in den Strukturen unter Salihamidžić (Scouting vor allem) nichts geändert hat, ist ihm der Umbruch durchaus zuzutrauen. Was Sportdirektoren unter Rummenigge und Hoeneß aber immer gemein bleiben wird, ist die Frage, wer dann eigentlich die Entscheidungen getroffen hat und für Erfolge wie Misserfolge verantwortlich ist. Oliver Kahn ist die logische Nachbesetzung von Rummenigge und vielleicht hat er sich dadurch, dass er sich zwischenzeitlich aktiv vom Verein entfernt hat (auch in der Rhetorik), sogar noch attraktiver gemacht. Jeder, der nach Hoeneß und Rummenigge kommt, steht vor einem Mount Everest an Erwartungen. Ich traue Kahn mehr als anderen Kandidaten zu, mit dieser Erwartungshaltung gut umzugehen.

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In der Champions League war gegen Liverpool im Achtelfinale Schluss. Wie überrascht bist du? Ist das einfach eine verlorene Partie oder, wie Tobias Escher schreibt, das Ende einer Ära? Und werden die Bayern jetzt in Liga und Pokal umso unerbittlicher?

Nein, überrascht hat mich das nicht. Ein Weiterkommen gegen Liverpool ist immer schwierig und wer ein paar Spiele beider Mannschaften dieses Jahr gesehen hatte, der wusste, was für eine Mammutaufgabe da auf die Bayern wartete. Erfolgreiche Zeiten von Mannschaften enden selten in einem Spiel, ich glaube aber schon, dass wir in ein paar Jahren den Endpunkt der erfolgreichen Heynckes/Guardiola-Zeit mit seinen positiven Nachwirkungen bis heute mit dem Liverpool-Spiel markieren werden. Tut mir leid, Fortuna Düsseldorf. Ihr wart nah dran. Der FC Bayern wird in der nächsten Saison ein deutlich verändertes Gesicht haben. Mal sehen, wie gut es sich anschauen lässt. Auf die Reaktion in Pokal und Liga bin ich sehr gespannt. Der Reflex müsste eigentlich wütender Wille sein, aber das hätte man auch schon nach dem 1:2 gegen Liverpool so erwarten können und sah davon nichts.

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Am Wochenende muss das Team gegen Mainz wieder den Bundesliga-Alltag annehmen. Die Mannschaft von Trainer Sandro Schwarz hat aktuell mit einer akuten Abschlussschwäche zu kämpfen. Auch über den Ballbesitz werden die 05er in München wohl nichts holen, eher kann ihre zuletzt stark verbesserte Laufleistung ein Pfund werden. Wie wird Kovac seine Elf gegen diese Mainzer aufstellen? Was für ein Spiel erwartest du und hast du einen Ergebnistipp?

Es wird sehr interessant sein zu sehen, wie die Spieler auf das Aus in der Champions League reagieren. Im letzten Jahr hallte die Halbfinalniederlage gegen Real noch bis ins DFB-Pokalfinale nach. Ich erwarte wütende Bayern, die sich jedoch nicht an Kreativität überbieten werden. Tendenziell schlagen die Münchner unter Kovac sehr viele Flanken und gerade damit können Bell und Niakhaté (wer auch immer davon spielt) sehr gut umgehen. Ich bin gespannt, ob Mainz wieder mit Raute aufläuft und wie häufig sich die im Ballbesitz auch formieren kann. Gegen den Ball kriegt man damit das Zentrum schnell dicht, das wird sicher wichtig sein. Aber die Frage ist eben, wie oft Mainz Entlastung schaffen und längere Ballbesitzphasen einstreuen kann. Verwundbar sind die Bayern dann vor allem über Umschaltsituationen. Ich tippe auf ein 3:1 für Bayern.

Alles im Blick: Arbeitsplatz von Rasenfunker Max Ost (Foto: Rasenfunk)

Alles im Blick: Arbeitsplatz von Rasenfunker Max Ost (Foto: Rasenfunk)

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Du beobachtest durch den Rasenfunk ja regelmäßig alle Bundesligisten- Wie gefällt dir die Spielweise der 05er, auch im Vergleich zur Vorsaison, und was traust du ihnen im weiteren Verlauf der Serie noch zu? Und wie beurteilst du den Ansatz von Sandro Schwarz?

Zeitweise war der Fußball von Mainz nicht mit der Vorsaison vergleichbar. Wesentlich passsicherer, strukturierter und mit einer offensiv ausgerichteten Positionierung. Mir gefällt an Mainz die Besetzung des Zehnerraums sowie die Nachrückbewegungen der Achter, sobald der Ball mal auf dem Flügel ist. Dadurch ergeben sich immer wieder Ballkontakte vor dem gegnerischen Strafraum. Wenn Mainz jetzt noch die Distanzschüsse durch Steckpässe, Verlagerungen oder Lupfer ersetzen würde… Ebenfalls gut finde ich die Interpretation der Außenverteidigerposition von Brosinski und Aarón. Gerade Letzterer ist immer so ein bisschen der Seismograph dafür, wie gut Gegner auf Mainz eingestellt sind. Kommt er selten hinter die Abwehr oder kann isoliert ins Dribbling gehen, dann fehlt dem Spiel der 05er eine wichtige Komponente, die am ehesten durch Vorrückbewegungen von Kunde, Gbamin oder Latza ersetzt werden kann.
Wo ich noch Verbesserungspotenzial sehe, sind die Bewegungen der ein bis zwei Spieler innerhalb des Strafraums im offensiven Ballbesitz. Bei Flanken passt das meistens (einer kurz, einer lang – wenn es zwei sind), da ist der Rückraum aber nicht immer besetzt (eventuell auch aus Respekt vor dem Konter) und wenn Mainz zentral vor dem Strafraum den Ball hat, gibt es fast gar keine diagonalen Bewegungen, die einen Pass mit gutem Winkel für die Annahme ermöglichen. Ich glaube dieser Punkt hat aber auch damit zu tun, dass die Besetzung der Offensive nicht final geklärt ist und die Rollen je nach Gegner anders verteilt werden. Ich mag den Ansatz von Sandro Schwarz aber, mit Mainz erst offensiv und dann defensiv zu denken. Dieser Mut passt nicht nur zum Verein und seiner Geschichte, er bietet vor allem den jungen Spielern auch eine attraktive Perspektive. Sich im Offensivspiel auszuzeichnen ist leichter als in der Defensive zu glänzen. Und hinten steht ja traditionell ein starker Torhüter sowie mit Bell und Niakhaté zwei richtig Gute. Pro Saison sehe ich um die 150 Spiele in voller Länge – über Spiele von Mainz freue ich mich in diesem Jahr.

KOMPAKT
Der FC Bayern ist der beste Club der Welt, weil … er es nicht ist. Leider gibt es den perfekten Fußballklub nirgendwo.
Was ich an unserem Stadion besonders liebe, ist … der C12-Stand. Ich bin nicht mehr oft im Stadion, aber das Gefühl, dort immer Freunde und Bekannte zu treffen, egal bei welchem Spiel, ist durch nichts zu ersetzen.
Mein ewiger Lieblingsspieler ist eindeutig … Miroslav Klose. Und er wird ein großartiger Trainer werden.
Wer München besucht, sollte unbedingt … ins Stadion an der Schleißheimer Straße und dort Fußball schauen, was trinken und essen.
Besonders lecker essen Gästefans … neben dem Stadion an der Schleiß im Obacht nebenan oder im Fraunhofer an der Fraunhoferstraße.

Vielen Dank für das Gespräch!

LETZTE WORTE
WebEs gibt jetzt einen neuen Podcast: FRÜF – Frauen reden über Fußball. Dahinter steht ein stetig wachsendes Kollektiv fußballbegeisterter Frauen, die künftig einmal im Monat in wechselnder Besetzung über alles sprechen, was sie am Fußball interessiert. „Wir sind Fans, Journalistinnen, Spielerinnen – und manche von uns sogar alles davon. Wir sind diskussionsfreudig, aber solidarisch. Uns interessieren fußballerische Trends, der Diskurs über 50+1 und die gesellschaftliche Relevanz von Antirassismus-Kampagnen des DFB genauso wie die Unterschiede im Umgang mit Frauen- und Männerfußball, die weibliche Fußballsozialisation und der Umgang mit Sexismus im Stadion.“ – Und ich bin Teil dieser wunderbaren Gruppe. Die Nullnummer könnt ihr euch hier anhören. Abonniert uns und verbreitet die frohe Kunde!

2 thoughts on “05-Gegnerbetrachtung: Das Ende einer Bayern-Ära?

  1. … ein sehr ansprechendes Interview mit interessanten, sachkundigen und präzisen Antworten – hat mir sehr gut gefallen 👏👍🏼

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