„Im Schatten der Arena“ unterm Weihnachtsbaum

Kurz nach der Veröffentlichung von „Im Schatten der Arena“ im Mai hatte ich bereits ein FAQ rund um den Krimi verfasst. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit gibt’s eine kleine Aktualisierung für alle, die Interesse daran haben, den Krimi beispielsweise am 24. Dezember unter den geschmückten Baum zu legen. Mit ein bisschen Mühe passt er vielleicht sogar in den Nikolausstiefel…

Im Schatten der Arena

Wo sollen wir den Krimi kaufen, damit du am meisten davon hast?
Wer das Buch signiert oder mit einer Widmung möchte, kann es gerne per Mail direkt bei mir bestellen. Für alle Bestellungen, die mich bis zum 17. Dezember erreichen, spende ich 50 Cent an die DKMS Deutschland, die ich schon länger unterstütze. Generell freue ich mich, wenn ihr es der Buchhandlung eures Vertrauens besorgt, um den lokalen Handel zu unterstützen. Wer gerne online bestellen will, kann das zum Beispiel im Shop der Autorenwelt tun, die sehr fair abrechnen – oder auf der Homepage des Verlags.

Bekomme ich für mein/e/n Blog/Podcast/Zeitung nach wie vor ein Rezensionsexemplar?
Meldet euch gerne direkt bei mir, ich leite die Anfragen an den Verlag weiter. Grundsätzlich freuen wir uns natürlich über jede Besprechung und die meisten Anfragen sind machbar.

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Wird es weitere Lesungen geben?
Aber klar! Die Premiere war am 18. Mai im Hugendubel Mainz. Seither war ich mit dem 05-Krimi schon unter anderem in der Loge von Lotto Rheinland-Pfalz, auf der Buchmesse oder im Fanhaus zu Gast. Am Donnerstag, 15. November, lese ich auf Einladung von Mainz 05 hilf e.V. in der Arena, Voranmeldungen bitte an classics@mainz05.de. Tags darauf ist Vorlesetag und im Rahmen der Aktion „Mainz liest bunt“ besuche ich das Schlossgymnasium. Auch für diese Lesung wird um Voranmeldung per Mail (sekretariat@verwaltung.schloss-online.de) gebeten.

Wie kann ich dich unterstützen?
Ich freue mich über jeden, der einfach Lust hat, mein Buch zu lesen. Wer zusätzlich eine kleine Rezension – zum Beispiel bei Amazon oder LovelyBooks – hinterlässt oder anderswo trommelt, macht mir natürlich eine besondere Freude. Sehr schön finde ich auch, wenn mich per Mail oder über die sozialen Netzwerke Bilder davon erreichen, wo der Krimi überall unterwegs ist.

Vielen lieben Dank für euer Interesse!

Zu Gast bei Flutlicht: Helden? Aber bitte mit Haltung!

Anlässlich des Todes der rheinland-pfälzischen Boxlegende Karl Mildenberger ging es am 14. Oktober in der Sendung Flutlicht um das Thema Helden. Moderiert von Holger Wienpahl beschäftigte die Gäste Hartmut Scherzer (Sportjournalist), Frank Busemann (Ex-Leichtathlet) und mich die Frage, ob wir heute noch Helden brauchen. In einem eingespielten Experteninterview hatte Sportpsycholge Prof. Michael Macsenaere dies verneint mit der Begründung, unserer Gesellschaft gehe es aktuell zu gut und sie sei zu satt für Helden.

SWR

Jetzt bin ich grundsätzlich sicher keine Anhängerin einer blinden Heldenverehrung, ganz im Gegenteil. Wenn es aber um die Frage nach Idolen oder Vorbildern geht, so glaube ich, dass die in der heutigen Zeit nach wie vor eine durchaus sinnvolle Rolle einnehmen könnten, allerdings haben sich dazu, wie ich finde, die Voraussetzungen geändert. Entsprechend habe ich denn auch mein abschließendes Statement formuliert.

Wenn ich mir angucke, wie die Gesellschaft sich gerade in den letzten paar Jahren verändert hat, bin ich sogar eher der Meinung, dass wir Helden sehr wohl wieder brauchen würden. Aber die Rolle hätte sich halt verändert. Wenn ich beispielsweise überlege, was sich rund um die Nationalmannschaft nach der WM abgespielt hat, da wäre glaube ich jeder Spieler bei einer nicht geringen Anzahl von Fans zum Helden geworden, der mal die Eier in der Hose gehabt hätte, sich zu der Özil-Geschichte zu äußern. Ich glaube, um heute zum Helden zu werden, bräuchte es sowas wie Haltung, aber die ist leider sehr stark verloren gegangen.

Die ganze Sendung steht nun für ein Jahr in der Mediathek von ARD und SWR zum Abruf bereit. Die Einspieler dürfen online allerdings nicht gezeigt werden, wohl aber die Talkrunde, in der es auch um die Nationalmannschaft und um gefallene Helden ging.

Ein Blog, ein Buch, ein Brunnen: Rebellenlesung in Mainz

Würde man eine Lesung der Wochenendrebellen vorab inszenieren wollen, wäre das eine heikle Angelegenheit. Die Einsätze! Das Timing! Die Gags! Die Regie hinter der Bühne käme vermutlich ziemlich ins Schwitzen. Doch es gibt keine Inszenierung, ergo auch keine Regie und bei der Lesung im Fanhaus Mainz nicht mal eine Bühne, da ohne mehr Interessierte ins Kick’n Rush, die ureigene Kulturkneipe, passen. Stattdessen einen Tisch, an dem Jason sich ausgebreitet und Vater Mirco (s)ein Eckchen zugewiesen hat, damit „das Setting hier gleich mal die Hierarchie in der Familie klarmacht“, wie Letzterer schmunzelnd verkündet. Und es gibt natürlich Regeln, unter anderem die, dass der Sohnemann bestimmen darf, wie es läuft.

Das Kick'n Rush ist die Kulturkneipe im Fanhaus Mainz. (Foto: WP)

Das Kick’n Rush ist die Kulturkneipe im Fanhaus Mainz. (Foto: WP)

Jason erkundigt sich denn auch direkt selbstbewusst nach der Gästeliste, da es aufgrund einer aktuellen Grippewelle einige kurzfristige Absagen bei der von der Fanabteilung des FSV Mainz 05 organisierten Lesung gegeben hat. Die Namen wolle er auf seine Hassliste setzen, erklärt er, wobei es ihm am liebsten wäre, Papsi würde vorher überall anrufen, um zu klären, wer begründet und wer gedankenlos abgesagt hat. Denn er hasst zwar Unzuverlässigkeit – Ungerechtigkeit ist ihm aber gleichfalls zuwider. Ein paar der Gäste wirken verunsichert. Ist das jetzt ein Scherz? Doch Jason verzieht keine Miene, stattdessen liest er die Einführung aus Wir Wochenendrebellen, dem Buch, das Vater und Sohn gemeinsam geschrieben haben.

Darin geht es um die gemeinsamen Fußballreisen der beiden, in deren Mittelpunkt Jasons Suche nach „seinem“ Fußballverein steht. Daneben erzählt das Buch die Geschichte einer Familie, zu der neben Vater und Sohn auch Mutter Fatime und Tochter Lani gehören, von der großen Liebe, die sie verbindet, der Herzenswärme, die sie einander entgegenbringen.

Die Rebellen bei einem früheren Mainz-Besuch. (Foto: WP)

Die Rebellen bei einem früheren Mainz-Besuch. (Foto: WP)

Und es geht auch um etwas, was Jason selbst für sein Leben als „Behinderung und Behilflichkeit“ beschreibt: Er ist Asperger-Autist. Für die Lesung liefert diese Tatsache zahlreiche Anekdoten über die Erfahrungen, die sie als Familie bereits mit der Presse gemacht haben. Mirco erzählt davon, wie schwierig es sei, die gängigen Klischees aufzubrechen und zu verhindern, dass Jason als skurriler Sonderling porträtiert wird, der am Leben leidet, Zahlen jongliert und in seiner eigenen Welt lebt. „Er lebt in derselben Welt wie wir.“

Zwar ist Autismus eine Diagnose, aber man spricht weder von Krankheit noch von Behinderung, sondern einem „Spektrum“. Es gibt übereinstimmende Merkmale, doch letztlich ist jeder Autismus anders. Man unterscheidet zwischen frühkindlichem und atypischem Autismus, der Autismus-Spektrum-Störung und eben: Asperger-Autismus. „Entwicklungsstörung“, schreibt Mirco im Buch und es ist spürbar, wie seine Stirn unwillige Falten schlägt. „Ein Fachbegriff, der nicht nur meine Frau und mich ratlos zurücklässt. Wir sehen da nichts Störendes in seiner Entwicklung.“

Die Rebellen bitten um ihr Handzeichen! (Foto: WP)

Die Rebellen bitten um ihr Handzeichen! (Foto: WP)

Jason selbst erklärt dem Publikum in Mainz, er hätte gerne einen Bruder wie sich und will von Papsi wissen, wie der das sieht. Dass sie die geplante Abstimmung im Publikum zu der Frage am Ende der Lesung vergessen haben, dürfte ihn später noch geärgert haben. Aber immerhin wird darüber abgestimmt, welche Kapitel an dem Abend vorgetragen werden und zum Glück gehört dazu jenes, in dem das Duo zunächst im Nachtzug unterwegs ist und dann ein Spiel auf St. Pauli sieht. Die Beschreibung des Vaters über das Glück der ungewohnten Nähe mit seinem Sohn, der Körperkontakt meidet, wo es geht, im engen Schlafwagen-Bett, gehört zu den berührendsten Stellen im Buch. Die Pinkel-Problematik auf dem Stadionklo wiederum macht schmerzhaft klar, welche Hindernisse der Alltag oft stellt.

Wer das große Vergnügen hatte, die zwei schon häufiger zu erleben, sieht an einem Abend wie diesem, welchen Weg Jason und mit ihm die Familie schon gegangen ist. Er wirkt recht vergnügt, hat das Spiel mit dem Publikum durchaus verstanden und genießt es, Papsi zur Verzweiflung zu bringen, indem er immer wieder verzögernde Elemente bringt. Das Publikum wiederum fremdelt anfangs kurz, ist dann aber vollends gefangen von der Show-Lesung der beiden, die sich auf die Suche nach einem Verein für Jason machten und dabei so viel mehr gefunden haben als das.

Es ist ganz viel Liebe unterwegs an diesem Abend im Fanhaus, der mit Mircos Appell endet, sich dem Guten zuzuwenden. Aufrecht zu sein und klar in Worten und Taten, sich dem, was in dieser Gesellschaft aktuell schiefläuft, entschieden entgegenzustellen.

Schon 56 Brunnen in Gemeinden und 57 Brunnen inklusive Sanitäranlagen an Schulen hat die Stiftung realisiert. (Foto: Screenshot)

Schon 56 Brunnen in Gemeinden und 57 Brunnen inklusive Sanitäranlagen an Schulen hat die Stiftung realisiert. (Foto: Screenshot)

Die Welt zu verbessern, das ist auch ein Wunsch des Sohnemanns, und deshalb unterstützen die Wochenendrebellen die Neven Subotic Stiftung. Insgesamt 25.000 Euro für eine Sanitäranlage wollen sie am Ende spenden, über 16.000 Euro sind schon zusammen. Wer kann, sollte die beiden und den ehemaligen Mainzer Spieler unterstützen. Worte sind wichtig, Taten bringen uns (noch) weiter. Und natürlich dabei nicht vergessen, „Wir Wochenendrebellen“ zu kaufen, zu lesen und am besten noch zehn bis zwanzig Mal zu verschenken. Ein wichtiges Buch, das zu berühren vermag.

Ihr seid der Hammer: DKMS-Spende zum 40. Geburtstag

Dann bist du plötzlich 40, schaust dich um und es gibt so viele Gründe, DANKE zu sagen, dass die Worte fehlen. Ich hatte einen ganz fabelhaften Geburtstag mit den engsten Herzmenschen und sehr viel Liebe. Und hier und auf allen Kanälen sind die wunderbarsten Nachrichten und Wünsche eingeflattert, so bedacht und schön, ich bin echt platt. Von Herzen danke. Ich bin ein Glückskind.

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Bereits vor meinem Geburtstag hatte ich beschlossen, das Glück, von dem ich weiß, dass es mir im Leben beschieden ist, zu diesem speziellen Anlass teilen zu wollen. Und zwar in Verbindung mit meinem Mainz 05-Krimi Im Schatten der Arena.

Für jedes Exemplar, dessen Kauf mir bis zu meinem runden Geburtstag nachgewiesen wird, wollte ich 40 Cent an die DKMS Deutschland spenden, weitere 40 Cent für jedes Foto des Buches in den sozialen Medien. Jeweils 10 Cent sollten es für jeden Retweet oder Share meiner entsprechenden Hinweise bei Twitter und Facebook sein.

DKMS US

Mit einer Facebook-Aktion habe ich außerdem für den US-Ableger der DKMS gesammelt. Und damit nicht genug: „Nach dem Motto In den Farben getrennt, in der Sache vereint”, meldete sich SGE-Fan Christoph Genz bei mir und kündigte an, bei der Aktion mitmachen zu wollen.

Anlässlich seines anstehenden 50. Geburtstags wollte er für jede der beschriebenen Aktionen um meinen Krimi 50 Cent an die DKMS spenden.

Spende

Am Ende waren es 237 Buchverkäufe, dir mir mitgeteilt wurden. Insgesamt 47 teils überragende Bilder mit dem Krimi haben mich erreicht und die Beiträge auf Twitter und Facebook wurden 189 beziehungsweise 53 mal geteilt. Für mich ergab sich so eine Spendensumme von 165,30 Euro, die ich auf 175 Euro aufgerundet habe, was fünf Registrierungen entspricht.

Christoph hat ebenfalls bereits gespendet, nämlich 263 Euro. Bei der Aktion auf Facebook sind überragende 1141 Euro zusammengekommen, damit hätte ich nie gerechnet. Insgesamt habt ihr alle geholfen, 1579 Euro für die DKMS zusammenzutragen. Das ist wirklich der Hammer und ich bin jedem einzelnen dankbar für seinen Beitrag.

Auf die nächsten 40 Jahre!

Im Schatten der Arena: Spendenaktion für die DKMS

Am 22. September werde ich 40 Jahre alt. Entgegen der offenbar landläufigen Meinung, dies sei ein Tag, um sich heulend im Gebüsch zu verkriechen, freue ich mich darauf. Auch mit 39 finde ich Geburtstage noch ziemlich großartig, und wenn mich überhaupt etwas beschäftigt, dann die Frage, warum das manchen Leuten anders geht. Kuchen, Grüße, Kerzen, Umarmungen, Konfetti – what’s not to love? So lange ich nicht mit 40 feststellen sollte, dass Geburtstagstorten plötzlich nach Pups schmecken, kann mir nichts passieren.

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Also, abgesehen davon, was uns allen passieren kann, nämlich ungewollt krank zu werden… Äh. Moment. Eben ging es noch um Konfetti. Was ist passiert?

Tja. Krebs ist leider ein sehr überraschender Gast, außerdem einer, der sich ausbreitet, ohne eingeladen worden zu sein und dessen Anwesenheit einfach alles ändert. Gesundheit ist das höchste Gut, das wir haben, ob mit 39 oder 83 Jahren. Ich bin wirklich super dankbar, dass mir meine – abgesehen von meinem zickigen Kreuz – keinen Kummer macht. Dieses Glück ist nicht selbstverständlich.

Ich habe deswegen vor einigen Wochen beschlossen, zu meinem 40 Geburtstag an die DKMS zu spenden. Wie viel Geld das am Ende wird, lege ich dabei in eure Hände: Für jedes Exemplar von „Im Schatten der Arena“, das seit Beginn der Aktion am 15. Juli 2018 bis zum 22. September verkauft wird (als Nachweis bitte Mail an mich), wandern 40 Cent in den Topf, ebenso für jedes Foto vom Krimi, das ich per Mail bekomme oder bei dem ich in den sozialen Netzwerken markiert werde. Gedeckelt ist die Aktion bei 555 Euro, was auch für mich ein ordentlicher Batzen wäre.

Angekündigt habe ich das auf Twitter und Facebook und wer die jeweiligen Beiträge dort teilt, sorgt für jeweils weitere 10 Cent im Spendentopf.

Ich habe mich sehr bewusst dafür entschieden, wie schon bei meiner Benefizlesung gemeinsam mit Lotto Rheinland-Pfalz in deren Loge des 05-Stadions, die DKMS für diese Aktion auszuwählen. Das liegt zum einen daran, wie sehr ich die Arbeit der Organisation schätze. Zum anderen möchte ich auch die Erinnerung an Toni Marino weiterleben lassen, die nach langem, tapferen Kampf gegen die Leukämie am 26. Dezember 2016 gestorben ist. Der September ist in den USA Childhood Cancer Awareness Month und mit meinem September-Geburtstag passt das doppelt.

Toni Natürlich freue ich mich über jeden, der sich an der Aktion beteiligt und ganz besonders über alle, die sich zusätzlich bei der DKMS registrieren lassen. Außerdem könnt ihr auch selbst an die Organisation spenden, jeder Cent zählt. Deswegen habe ich mich nach längerem Abwägen dazu entschieden, zudem bei Facebook die bekannte Spenden-Funktion für Geburtstagskinder zu nutzen. Wer von euch mag (und kann!): Ich freue mich über alle, die mithelfen. Wichtig ist mir aber, zu betonen, es soll sich davon niemand unter Druck gesetzt fühlen. Es ist letztlich mein Weg und ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch ganz für sich entscheiden soll, wie und wo er versuchen will, die Welt ein bisschen besser zu machen.

In diesem speziellen Fall meinen Weg mitgehen möchte Christoph Genz: Der Eintracht-Fan aus Limburg hat sich nach dem wunderbaren Motto „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“ bei mir gemeldet und wird für jede Aktion rund um mein Buch bis zum 22.9. (also Kauf, Foto, Retweet und Share) anlässlich seines bevorstehenden 50. Geburtstages weitere 50 Cent (!) an die DKMS spenden. Das ist wirklich unfassbar großartig und freut mich sehr.

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Eine schöne Gelegenheit, Bücher vor diesem Datum noch bei mir persönlich zu kaufen, bietet sich am Donnerstag, 13. September. Dann lese ich im Fanhaus aus „Im Schatten der Arena“ und freue mich über viele Gäste und natürlich Buchkäufer. Bis dahin schon mal ein ganz großes Dankeschön für euer Interesse und eure Unterstützung! #fuckcancer #foxyforty #ImSchattenderArena